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Strumpfhosen Geschichte
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Über

Kaum ein Kleidungsstück der Damenmode ist stilistisch so vielseitig wie Strümpfe oder Strumpfhosen. Kaum eines lässt sich mit seiner beinahe unendlichen Fülle an Farben, Mustern und Des wahlweise so spielerisch und elegant kombinieren. Mit einer Strumpfhose ist die Frau angezogen und zeigt dennoch Bein, Strümpfe sind federleicht und wärmen doch. Dabei ist die Strumpfhose ein noch sehr junges Stück der Damenmode.

Beschreibung

Dein Warenkorb ist noch leer. Die Geschichte der Strumpfhose lässt sich bis ins europäische Mittelalter zurückdatieren.

Gefertigt in italien & uk

Schon im frühen Jahrhundert kam jemand auf die Idee, ein Paar lange Strümpfe an einer kurzen Hose zu befestigen. Das Prinzip der Strumpfhose war geboren. Allerdings waren diese Vorläufer der heutigen Strumpfhosen noch nicht gewirkt oder gestrickt, sondern aus gewebtem Material.

Auch die ersten Männerunterhosen, die aus Beinlingen mit einem dazwischengenähten Zwickel bestanden, kamen zu dieser Zeit auf. Im Grunde auch schon ein Prototyp der heutigen Strumpfhose. Im Jahrhundert verschwand die Strumpfhose wieder aus dem öffentlichen Erscheinungsbild.

Strümpfe wurden zwar ab da schon gestrickt, aber wieder von der Hose getrennt getragen und nur noch angenestelt.

Erst Ende des Jahrhunderts tauchten Strumpfhosen als sogenannte Pantalons wieder in der Strumpfmode auf. Zunächst wieder als Herrenunterhose. Aber dann wurden sie, im Zuge der sich in der Revolutionszeit wandelnden Mode, auch erstmals von Frauen getragen. Schon zur nächsten Jahrhundertwende war diese Mode wieder vorbei.

Die Pantalons des späten In den 20er bis 40er Jahren des Jahrhunderts wurde es in Künstlerkreisen Mode, die Strümpfe an die Unterhose zu nähen. Schauspielerinnen und vor allem Tänzerinnen traten in diesen selbst genähten Strumpfhosen auf, weil es noch keine maschinell gefertigten zu kaufen gab.

Die anfänge: beinlinge und pantalons

Für die Arbeit war es wohl angenehmer, wenn keine Strapse zu sehen waren. Bis zu einer maschinellen Fertigung der Feinstrumpfhose gingen noch einige Jahre ins Land. Strumpfhosen hingegen gab es schon seit Ende der 30er Jahre. Das Material dafür ist etwa zeitgleich in Amerika und Deutschland entwickelt worden, wo sich ein regelrechtes Wettrennen darum entwickelte, wer als erster mit der neuen Kunstfaser auf den Markt kommen konnte. Tatsächlich wurde Nylon zuerst von DuPont patentiert. Eine synthetische Faser, die aus Kohlenstoff, Wasser und Luft besteht. Paul Schlack entwickelte mit Perlon die deutsche Alternative für die I.

Die beiden Konzerne tauschten geschichte chemischen Formeln aus und teilten den Markt untereinander auf.

Alle Länder westlich von Deutschland wurden fortan von DuPont beliefert, während die deutsche I. Farben den Markt östlich von Deutschland übernahm. Aber eigentlich wollte sie jede Frau haben und deshalb sollte in den USA der Mai als "N-Day" oder "Nylon-Day" in die Geschichte eingehen. Auch Polizeiabsperrungen konnte die Menge nicht davon abhalten, ein Kaufhaus zu stürmen, in dem es die ersten Nylons bezahlbar und nicht für Dollar zu kaufen gab.

Die ersten anfänge der strumpfhose

Frauen prügelten sich, um als eine der Ersten eines der edlen Stücke zu ergattern. Typisch für die Strumpfmode der damaligen Zeit war die Naht auf der hinteren Seite, weil es noch keine Rundstrickmaschinen gab. Schon bald waren die feinen Strümpfe in der weiblichen Bevölkerung weiter verbreitet und es musste peinlich genau auf den geraden Sitz, dieser hinteren Naht geachtet werden.

Jetzt wurden Dinge wie Fallschirme, Netze und Seile dringender gebaucht als feine Damenstrümpfe. Nach dem Krieg lief die amerikanische Produktion schon bald wieder an.

In Deutschland waren Perlon- oder Nylonstrümpfe aber noch lange Mangelware. Deshalb waren die Nylons auf dem Schwarzmarkt auch ein beliebtes Zahlungsmittel — oder Objekt der Begierde, das meist von GIs für die deutschen Fräuleins mitgebracht worden war.

In den 50er Jahren war das Tragen von feinen Nylonstrümpfen dann langsam völlig normal. Aber Ende der 50er sollte eine weitere Neuerung das Licht der Welt erblicken: kam die erste Feinstrumpfhose in Frankreich auf den Markt. Denn jetzt kam zum Material noch die Weiterentwicklung der Textilmaschinen hinzu.

Eine Entwicklung, die die Strumpfmode bis heute prägen sollte.

Nachhaltig hergestellt

Grund war der Minirock, das wie wir heute sagen würden Must have der damaligen Damenmode. Da eigentlich jede Frau einen Mini trug, wurde die Feinstrumpfhose fast unerlässlich als schmückende Beinkosmetik. Nicht nur weil es die deutlich bequemere Variante war. Die Zeit der Strumpfhalter war nun endgültig vorbei, die zwar sexy, aber strumpfhosen unpraktischer gewesen waren.

Schienen sie doch immer im falschen Augenblick kaputt zu gehen und mussten dann notdürftig geflickt werden. Jetzt setzte sich die Feinstrumpfhose endgültig als Massenartikel durch — zumindest in den westlichen Staaten. Denn geschichte Ostblock war die Feinstrumpfhose auch jetzt noch ein knappes Gut, obwohl in der DDR das fast identische Material unter dem Namen Dederon hergestellt wurde.

Das Aufkommen der Hotpants in den 70ern zog die nächste Weiterentwicklung nach sich: Verfügte die Feinstrumpfhose in den 60ern noch über ein blickdichtes Höschenteil, wurde sie nun komplett durchsichtig. Zeitgleich zu dieser Entwicklung kamen jetzt auch vermehrt Strickstrumpfhosen in Mode, die auch gern unter den nun vermehrt von Frauen getragenen Hosen "versteckt" werden konnten.

Diese Strickstrumpfhosen waren zwar weniger elegant als Feinstrumpfhosen, hielten aber schön warm und waren somit praktischer. Nun rutschten auch die Rocksäume wieder tiefer.

Und spätestens als das Maxi-Kleid das Midi-Kleid ablöste, wurde die Strumpfhose zu allgemeinem Gebrauchsgut. In den 80ern kam mit der Netzstrumpfhose wieder eine andere Variante der Strumpfhose in Mode.

Hatte die bis dahin ein eher verruchtes Image und war mehr im Rotlichtmilieu angesiedelt, erfuhr sie nun eher gesellschaftliche Akzeptanz. Trendsetterin war Popsängerin Madonna, die in ihren Videos und bei Konzerten strumpfhosen Strumpfhose als eine der Ersten zu dieser Zeit trug. Auch ein anderer modischer Trend wurde von ihr und anderen Künstlerinnen gesetzt, denn nun wurden auch vermehrt Leggins von fast jedem halbwegs modisch Interessierten getragen.

In den 90ern wurden die Strickstrumpfhosen bunt, von gepunktet geschichte geringelt, und jetzt auch von Frauen und nicht nur Kindern als modisches Accessoire getragen. Und auch im Zumal eine weitere Fortentwicklung der Wirkmaschinen das Einweben aufwendiger und komplizierter Muster auch in Feinstrumpfhosen möglich macht.

Strümpfe werden trend

Aus der Mode der 10er Jahre des Jahrhunderts sind Strumpfhosen in allen möglichen Mustern und Varianten nicht wegzudenken. Aber einen Makel hatten sie bis vor Kurzem alle. Waren die Strumpfhosen auch aus noch so edlem Material und von teuren Deermarken - ihre Langlebigkeit lies oft zu wünschen übrig. Und wenn manchmal schon nach einmaligem Tragen eine Laufmasche entsteht, macht dass auch das teuerste Deerstück zur Wegwerfware. Darüber haben auch wir uns sehr geärgert und uns sich auf die Suche nach einer Lösung gemacht.

Und nun ist sie da - die langlebige Feinstrumpfhose.

Helden in strumpfhosen

Und haben wir für diese Idee den German Innovation Award erhalten. Facebook Instagram. Produkte Unsere Philosophie Unsere Lösung Kundenstimmen Fragen Presse Kontakt Impressum Teile uns deiner Welt mit:. Artikel BEL40 BEL80 BEL40 Light Skin BEL40 Tanned Skin BEL40 Blue Aviation. Eine kleine Geschichte der Feinstrumpfhose Die ersten Anfänge der Strumpfhose Die Geschichte der Strumpfhose lässt sich bis ins europäische Mittelalter zurückdatieren.

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