Angel

Geschichten Übers Knie Legen
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Wir haben alle keine Nerven mehr dafür.

Beschreibung

Rebekka stand etwas abseits, als sich die Mädchen unterhielten. Maria und Alina gingen um die Ecke, wo sie sich ungestört fühlten. Bekka folgte ihnen unbemerkt. Die paar Gesprächsfetzen, die sie aufgeschnappt hatte, reichten um ihre Neugier zu wecken.

Wie finden sie die geschichte?

Maria schilderte Alina, wie sie von ihrer Ma den Po vollgekriegt hatte. Bekka fand das sehr interessant, vor allem die Details, die Maria sehr bildhaft beschrieb. Bekka wurde ganz warm, als Maria freimütig bekannte, dass sie ihre Mutter um diese Strafe gebeten hatte. Rebekka kannte Marias Mama vom Sehen. Bei dieser attraktiven Frau hätte sie niemals vermutet, dass sie ihrer erwachsenen Tochter den Po versohlen könnte.

Alina bekam anscheinend auch Haue, wenn sie etwas angestellt hatte.

»ja, hättest du. sei froh, dass du nicht meine tochter bist. ich glaube, ich hätte dich für diese dummheit übers knie gelegt. egal, ob du nun dreizehn oder einunddreißig bist!«

Ging Rebekka nach Alinas eher flapsigen Bemerkungen, schien es das Mädchen auch gar nicht schlimm zu finden. Im Gegenteil: es hörte sich bei beiden jungen Frauen so an, als akzeptierten sie diese häuslichen Strafen. Rebekka beneidete ihre Mitschülerinnen um solch kehrseitige Zuwendungen. Ihre eigene Mama würde so etwas nie übers Herz bringen.

Die alleinerziehende Witwe war total gutmütig, was Rebekka gar nicht so toll fand. Sie hatte sich schon immer gewünscht, dass ihre Mutter nicht immer nur nachgab, sondern auch mal klar sagte, was Sache ist.

Bekkas Papa verstarb, als sie in die vierte Klasse kam. Das Mädchen realisierte erst später, was dieser Verlust eigentlich bedeutete. Als sie von Herrn Berger bestraft wurde, rückte es wieder in ihr Bewusstsein.

Die 17jährige legte es darauf an, eine männliche Hand auf dem Po zu spüren. Auf der Klassenfahrt offenbarte sie sich dann Frau Blum. Rebekka gestand ihrer Lehrerin, dass sie sich wünschte, von ihr versohlt zu werden. Dieses Erlebnis blieb ihr in bester Erinnerung. Die Frauen dachten gerne daran zurück.

Es gab aber keine Wiederholung. Rebekka akzeptierte Inas Wunsch, es bei dem einen Mal belassen zu wollen. Sie hätte ihre Lehrerin auch nie dahingehend bedrängt. Rebekka beobachtete aber genau, wie Frau Blum sich positionierte. Erst gestern während ihrer Unterrichtsstunde legte sie Isabelle und danach Janina übers Knie. Das reizte Bekka weniger. Seitdem sie Paul Berger vor der Klasse versohlt hatte, war ihr Bedarf an öffentlicher Zurschaustellung eigentlich gedeckt. Das Mädchen wollte in einer intimen Atmosphäre den Po vollkriegen, gerade so wie Maria und Alina.

Bei ihrer Ma käme eben dieses strafende Element zum Tragen, das Bekka besonders erregend fand. Sie hörte, wie gut sich Maria fühlte, nachdem sie die Mama übers Knie gelegt hatte. Es sei wie ein reinigendes Gewitter, auch wenn ihr danach der Hintern weh tat. Bekka hatte genug gehört. Das Mädchen war ganz aufgewühlt.

Meine spanking geschichten sind alle frei erfunden und sollen keine guten beispiele der wirklichkeit sein.

Rebekka nahm sich fest vor, ihrer Mutter den nötigen Grund zu liefern. Ihre eigene Mama sollte jetzt endlich mal diesen erzieherischen Pflichten nachkommen! Bekka wurde ganz unruhig. Sie stellte sich vor, wie sie über dem mütterlichen Knie lag — in ganz banger Erwartung, das hintere Kleid hochgeschoben.

Die resolute Mama würde dann beherzt in den Slip greifen, um ihrem unartigen Mädchen den Hintern nackt zu machen. Bekka war sich sicher, dass es dazu kommen würde. Ich will, dass sie mir den Hintern verhaut!! Jetzt muss ich nur noch meine Mama davon überzeugen, dass sie bisher zu nachgiebig mit mir war.

Die weiteren kapitel aus dem zyklus

Sie wird sich wundern, wie unartig ich sein kann! Dann bleibt ihr nur noch eins übrig: sie muss mir auf die ganz altmodische Weise klarmachen, dass ich mich daneben benommen hab. Noch fühlte sich ihr Po ganz kühl an. Das sollte sich nach Bekkas Meinung bald ändern.

Die junge Frau lächelte vergnügt. Rebekka wusste schon immer sehr genau was sie wollte, und auf welche Weise sie dieses dann auch bekam. So war es auch in diesem speziellen Fall.

Episode 9 aus: warmer sitz für coole mädchen

Bekkas Vorstellungen waren durchaus konkret. Sie strich sich noch einmal voller Vorfreude über den Hintern. Jetzt gab es kein Zurück mehr! Die folgende Mathestunde ging ihr viel zu langsam vorüber… Gleich nach der Schule begann Rebekka damit, ihren Plan in die Tat umzusetzen. Sie fragte ihren jüngeren Bruder Lukas, wo denn die Mutter sei?

Lukas deutete in Richtung Keller. Heike Jensen hasste es, die vollen Wäschekörbe nach unten zu schleppen. Sie war zwar erst Mitte vierzig, aber es strengte sie dennoch an. Heike seufzte. Weder Rebekka noch Lukas halfen ihr, jedenfalls nicht freiwillig.

Sie war besonders von Bekka enttäuscht. Das Mädchen war 18 und könnte ihr ruhig etwas mehr im Haushalt helfen. Heike dachte schon seit einiger Zeit, dass sie ihre Tochter zu wenig gefordert hatte.

Übers knie gelegt

Bekka machte im Grunde nur das, worauf sie gerade Lust hatte. Heike bückte sich, um die Wäsche in die Trommel zu füllen. Tim und ich wollen später noch in diesen neuen Club gehen. Kannst du mir einen Fünfziger vorstrecken? Bekka gab ihr Taschengeld in rasantem Tempo aus. Sie sollte endlich lernen, dass Geld nicht auf den Bäumen wächst, sondern hart erarbeitet werden musste. Ihre Tochter würde bald das Abi in der Tasche haben. Bekka benahm sich aber immer noch wie ein trotziges Kind.

Trotz dieser Tatsache wünschte sich Heike mehr Unterstützung, die ihr Bekka aber verweigerte.

Ich geb dir die doch Kohle zurück! Was bildete sich das Mädchen eigentlich ein? Heikes Augen funkelten gefährlich. Sie hatte so langsam genug von Bekkas Frechheiten. Bekka schaffte es, das Fass zum Überlaufen zu bringen. Sie stellte sich Bekka in den Weg, die schon die Türklinke in der Hand hielt. Treib es ja nicht zu weit mit mir.

Heike reichte es jetzt! Sie packte das Handgelenk ihrer Tochter, in der festen Absicht es vorerst nicht loszulassen. Heike zog Bekka hinter sich her, als sie die Treppe hinauf rannte. Ja, sie stürmte die Stufen empor, so dass Bekka kaum Schritt halten konnte. Der 14jährige Lukas sah von seinem Marvel-Comic auf, als die beiden Frauen in Bekkas Zimmer verschwanden.

Der Junge rieb sich verwundert die Augen, da er seine Mutter noch nie so aufgebracht sah. Er schlich sich zur Tür seiner Schwester. Was da drinnen wohl abging? Nun diente das Sitzmöbel einem anderen Zweck. Heike Jensen folgte einem Impuls, als sie ihre Tochter übers Knie legte. Wie oft hatte sie sich insgeheim, genau diese Situation ausgemalt. Es war ihr egal, dass so etwas heutzutage nicht mehr erlaubt war und gar strafrechtlich verfolgt werden konnte. Heike erzog ihre Kinder gewaltfrei, sah ihn Lukas und Bekka gleichberechtigte Familienmitglieder.

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